Wer hinter TōDō vital steht

Hinter TōDō vital steht die Erfahrung aus über fünf Jahrzehnten Kampfkunst-Praxis. Daniel N. Camenzind, Entwickler und Gründer der Methode, hat diesen Weg in all seinen Facetten beschritten – als Kämpfer, Instruktor, Schiedsrichter und in Verbandsverantwortung. Er kennt die tiefgreifende Kraft der traditionellen Kampfkünste: Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein und die Fähigkeit zur Selbstbehauptung, die durch stetiges Üben entstehen.

Doch mit den Jahren wuchs auch eine zentrale Erkenntnis: Der eigentliche Kern der traditionellen Kampfkünste – das, was Menschen stärkt – lässt sich auch ohne Wettkampf, Härte und Leistungsdruck weitergeben. So wird er für unterschiedliche Menschen und Lebenssituationen zugänglich. Nicht die Abkehr von der Tradition, sondern ihre Weiterentwicklung führte schliesslich zu TōDō vital.“

Die Struktur

Vielfalt und Erfahrung

TōDō vital versteht sich als eine übergreifende Methode, die Individualität nicht einschränkt, sondern fördert. Die Methode anerkennt die Unterschiedlichkeit der verschiedenen Traditionen. Übungsleiterinnen und Übungsleiter behalten ihre Eigenständigkeit und bringen ihren persönlichen Erfahrungshintergrund aktiv in die Praxis mit ein

Die Verpflichtung

Fokus auf Gesundheit und Stabilität

Was die TōDō-Methode über alle individuellen Prägungen hinweg zusammenhält, ist die konsequente Ausrichtung auf die gesundheitsfördernden und stabilisierenden Aspekte der Praxis. Verbindlich ist dabei eine Übungskultur ohne Leistungsdruck und Konkurrenz, in der individuelle Möglichkeiten und das eigene Mass respektiert werden.

Das System

Ausbildung und Qualitätssicherung

TōDō vital schafft einen gemeinsamen Rahmen, der die Eigenständigkeit der Anbieter mit der Verbindlichkeit der Methode verbindet. Die Voraussetzungen für Ausbildung, Qualitätssicherung und eine künftige Lizenzierung werden derzeit entwickelt. Ziel ist, die Integrität der TōDō-Methode zu bewahren und zugleich Raum für unterschiedliche Traditionen und Erfahrungshintergründe zu lassen.